Ein Blog über Biblisches!

Ein kleines, ja winziges Beispiel für die Komplexität des Lebens auf kleinstem Raum! Die Evolutionstheorie konnte mir bisher keine Gegenbeweise für untere FAKTEN liefern:

Das Geißeltierchen: Ein Einzeller, der sich mit einem rotierenden Flagellum (Geißel) fortbewegt. Dieser kleine Motor besteht aus vielen Proteinteilchen und unterteilt sich in Stator, Buchse und Antriebswelle. Fehlt nur ein einziges Proteinteilchen, ist dieser ganze organische Motor funktionsunfähig. Somit handelt es sich um ein nichtreduzierbares komplexes System, weil kein einziges Teil fehlen darf. Es kann sich also nicht durch allmähliche Modifikation entwickelt haben, sondern muss von Anfang an in seiner vollendeten Form existiert haben. Das Flagellum ist durch molekulare Evolution nicht zu erklären. Sie kann  nicht beschreiben, wie komplexe biochemische Systeme entstanden sein könnten. Jede einzelne Zelle stellt eine eigene molekulare Maschine dar, die eine nichtreduzierbare Struktur aufweist. Darwinisten konnten bislang keine Erklärung für das Problem nichtreduzierbarer Komplexität bieten.

Perfekt aufeinander eingestellt: Zufall?

 

Bereits das Protein als Grundbaustein aller Zellen, das nicht annähernd so kompliziert ist wie die Zelle, stellt die Wissenschaft vor Probleme. Zwar hat man im Experiment Aminosäuren erzeugen können, aber jedes Protein hat seine spezifische Aminosäureabfolge. Nicht nur das Vorhandensein der Aminosäuren ist ausschlaggebend, sondern vor allem ihre Reihenfolge, die der genetische Code festlegt.

So meint der Biochemiker Klaus Dose:

„Mehr als 30 Jahre experimentelle Forschung zum Ursprung des Lebens auf den Feldern der chemischen und molekularen Evolution haben eher zu einer besseren Wahrnehmung der immensen Probleme des Ursprungs des Lebens auf der Erde als zu einer Lösung geführt. Gegenwärtig enden alle Diskussionen über grundsätzliche Theorien und Experimente auf dem Gebiet entweder in einer Sackgasse oder in dem Eingeständnis, dass man die Antwort nicht weiß.“

Der Biologe Stuart Alan A. Kaufmann sieht es ähnlich:

„Jeder, der Ihnen erzählt, er wüsste, wie das Leben auf der Erde vor rund 3,45 Milliarden Jahren begonnen habe, ist ein Dummkopf oder ein Schurke. Keiner weiß es.“ Siegfried Scherer, ebenfalls Biologe, meint: „Als Biologe bin ich der Überzeugung, dass Kernprobleme der Evolutionstheorie bisher nicht gelöst wurden. Stichworte sind: Ursprung des Lebens, Entstehung biologischer Information, Makroevolution, z. B. Bauplanentstehung.“

 

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